Herzlich willkommen auf der Homepage des Mühlen- und Heimatvereins Leer e.V.
Arbeiten waren früher schwerer
Einen abwechslungsreichen Ausflug "in die gute alte Zeit" haben zahlreiche Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Horstmar erlebt. Zum Thema "Geschichte der Arbeitswelt aktiv erleben" hatte der Mühlen- und Heimatverein Leer zu Wennings Mühle und zum Müllerkotten eingeladen. Sie sind von Franz Ahmann, Ida Böwingloh, Monika Braun, Josef und Renate Denkler, Josef Höseler, Maria und Norbert Möllerfeld, Anton Janßen, Josef Raus, Bernd Schmitz, Wolfgang Scholz, Frank Stix, Agnes Thiemann und Gisela Weist betreut worden. In zwei Gruppen ging es los.
Nachdem Vorsitzender Josef Denkler die jungen Gäste begrüßt hatte, ging die eine Hälfte mit Franz Ahmann in die Mühle. Dort wurde die alte Technik ausführlich erklärt. Der Nachwuchs konnte mit einer Handdrehmühle, die bis in die 1990er Jahre noch in Weißrussland genutzt worden war, Maismehl herstellen. Die anderen erkundeten zusammen mit Anton Janßen die früheren Wohnverhältnisse der Müllerfamilie im Müllerkotten mit seiner reichen Sammlung alter Gegenstände, die früher in der Küche, im Vorratskeller und in den Schlafzimmern gebraucht wurden.
Nach einer Trinkpause wurde Wäsche gewaschen. Dafür war auf der Tenne im Waschkessel schon das Wasser erhitzt worden. Dann wurde die Kleidung sortiert, in die Lauge gegeben, mit dem Wäschestampfer bewegt und mit einer Zange in die Wanne transportiert, wo sie mit Kernseife und Bürste auf dem Waschbrett gereinigt wurde. Dann musste die Wäsche noch gespült, ausgewrungen und auf die Leine gehängt werden.
Auch mit Holz wurde gewerkelt. Mit verschiedenen Sägen zerteilten die Kinder einen dünnen Stamm in Stücke. Nägel wurden in einen Balken geschlagen. Das erforderte ebenso wie das alte Kinderspiel "Pinneken kloppen" eine gewisse Geschicklichkeit. Da mussten die Erwachsenen schon mal Hilfestellung leisten.
Zur Stärkung gab es zwischendurch Piepkuchen. Sie wurden von Norbert Möllerfeld und Josef Raus mit entsprechenden Eisen über einer Feuerschale gebacken. Gisela Weist hatte den vorbereitete Teig zunächst zu Kugeln gerollt. Ein Teil der fertigen Backwerke wurde von Bernd Schmitz zu Hörnchen gerollt und mit Eis gefüllt - bei der Hitze besonders lecker. Bei der abschließenden gemütlichen Runde der Helferinnen und Helfer bedankte sich Josef Denkler ganz für die Unterstützung.
Ohne die Deitermanns geht es nicht
Viele Menschen aus der näheren und vor allem auch aus der weiter entfernten Umgebung bestaunten auch in diesem Jahr wieder die funktionierende Mühlentechnik von Schmeddings und Wennings Mühle am Leerbach sowie die große Zahl der Treckerveteranen, die sich auf Grund der besonderen Aktivitäten von Ludger Hummert wieder auf der großen Wiese an Schmeddings Mühle getroffen hatten. Fast 200 "Veteranen" aus vielen Orten des nordwestlichen Münsterlandes waren gekommen und hatten zum Teil recht lange Anfahrten auf sich genommen. Viele davon kommen jedes Jahr, vor allem auch weil für das leibliche Wohl mit Mühlencafé, Grillwürstchen und Getränkestand immer gut gesorgt ist.
Das Jubiläum 25. Mühlentag nutzte gegen Ende der Aktivitäten am Pfingstmontag der Vorsitzende des Mühlen- und Heimatvereins, Josef Denkler, um zusammen mit weiteren Vorstandsmitgliedern Annette und Josef Deitermann ganz herzlich zu danken für die tolle Unterstützung des Vereins. Ohne diese sei in all den Jahren ein Mühlentag in dieser Art auf keinen Fall möglich gewesen, wären die Besucher in dieser großen Zahl bestimmt nicht immer gekommen. Immer habe es ein sehr harmonisches Miteinander hier gegeben, nicht nur beim Mühlentag selbst, sondern auch bei den Vorbereitungen. Als kleine Aufmerksamkeit und Zeichen des Dankes überreichte er "Gebinde" mit Kulinarischem und die Mühlenmusikanten Josef Wickenbrock Schifferklavier, Annette Wickenbrock Gitarre und Bernhard Eden Gitarre spielten ein "Dankeschön". Und die Musikanten hatten auch schon während der Kaffeezeit die Besucher im Mühlencafé mit ihrer Musik erfreut, in diesem Jahr etwas Besonderes anlässlich des Jubiläums 25. Mal Mühlentags-Aktivitäten hier am Leerbach.
Für die Kinder fuhr wieder das Ostendorfer Kinderkarussell kostenlos, so dass auch die jüngsten Besucher, und das waren nicht wenige, auf ihre Kosten kamen. Am Ende des Tages sah man nur zufriedene Gesichter, vor allem bei den fast 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ihnen möchte der Vorstand des Mühlen- und Heimatvereins Leer auch auf diesem Wege ganz herzlich für den Einsatz danken!
Mühlen sind einen Besuch wert
Beim 25. Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag 21. Mai 2018 lohnte es sich besonders, die zwei Mühlenanlagen am Leerbach mit ihren Besonderheiten zu erleben, denn Ludger Hummert hat zu diesem Jubiläum - an allen 25 Mühlentagen hat der Mühlen- und Heimatverein seine Mühlen geöffnet - ein ganz großes Treckerveteranen-Treffen organisiert.
Wennings Wassermühle weist als Besonderheit eine innen um 1890 eingerichtete Fischzucht und außen dazu eine große Teichanlage auf, die noch heute von einem Anglerverein bewirtschaftet wird. Dazu befinden sich auf dem Steinboden eine alte Handdrehmühle und sogar eine Hirsestampfe aus Tansania – beide noch bis in die 1990er Jahre ständig verwendet. Zudem kann man auch in diesem Jahr im voll eingerichteten Müllerhaus (Kotten, erbaut 1885) sehen, wie noch vor hundert Jahren eine Müllerfamilie gelebt hat. Dazu sind auf dem Dachboden u. a. die verschiedensten Gerätschaften der Hof-Milchwirtschaft zu sehen und eine interessante Sammlung von Waschmaschinen.
Schmeddings Doppelmühlen-Anlage zeigt in der ehemals kombinierten Wind-/Wassermühle zum einen einen betriebsbereiten Steinmahlgang und einen betriebsbereiten Walzenstuhl, dazu eine bildliche Übersicht über die technische Entwicklung der Herstellung von Mehl aus Korn und zum anderen die verschiedensten Antriebsvorrichtungen vom Wasserrad über alten Dieselmotor und Elektromotor bis hin zur Turbine; der Windantrieb ist kurz vor 1910 vom Wind zerstört worden. Dazu kommen die unterschiedlichsten Messvorrichtungen für Getreide, nämlich etliche Scheffel verschiedener Größe, verschiedene Dezimal- und Balkenwaagen.
Ferner sind im ehemaligen Getreidelager auf dem Oberboden der ehemaligen Ölmühle landwirtschaftliche Kleingeräte ausgestellt, die einst auf dem Acker eingesetzt wurden und für die Handarbeit im Stall dienten. Wer die ursprüngliche Verwendung nicht mehr kennt, dem geben Mitglieder des Mühlen- und Heimatvereins Leer gerne Auskunft. Für das leibliche Wohl ist zudem bestens gesorgt und für die Kinder fährt wieder kostenlos das Ostendorfer Kinderkarussell.
Lob für die Vielfalt an Aktivitäten
Bei der Mitgliederversammlung des Mühlen- und Heimatvereins Leer konnte der Vorsitzende Josef Denkler eine erfreulich große Zahl von Mitgliedern, darunter Bürgermeister Robert Wenking und den stellvertretenden Bürgermeister Ludger Hummert, begrüßen und wertete dies als großes Interesse an den Aktivitäten des Vereins. Ausführlich berichtete er dann über die vielen Aktivitäten seit der letzten Versammlung entlang der Bilder, die der stellv. Vorsitzende Anton Janßen als Power-Point-Präsentation zusammengestellt hatte.
Höhepunkt sei sicher der Mühlentag am zweiten Pfingsttag mit der großen von Ludger Hummert organisierten Treckerveteranenschau gewesen mit über 180 "Oldies". Aber auch der Liederabend in der Ostendorfer Festscheune, die Winterwanderung und der Herdfeuerabend seien sehr gut besucht gewesen. Und an den von Norbert Möllerfeld organisierten Fahrradtouren hätten wieder jeweils viele teilgenommen. Neben einigen kleineren Aktivitäten erwähnte er besonders auch die regelmäßigen Arbeitseinsätze der ehrenamtlichen Mühlenhelfer, die in 2017 wieder viele Arbeitsstunden geleistet hätten, sowie die zahlreichen Besucherführungen.
Bürgermeister Robert Wenking betonte in seinem Grußwort, dass neuerdings auch die Politik die Heimat neu in den Fokus gerückt habe. Gerade habe es in Münster den ersten Heimatkongress gegeben. Und mit seinen Aktivitäten sei der Mühlen- und Heimatverein aus Leer nicht mehr wegzudenken. Darauf sei die Stadt stolz!
Den Kassenbericht von Schatzmeister Ralf Laumann verlas Franz Leusbrock. Dabei wurde deutlich, dass die Kassenlage weiterhin gesund sei mit einer kleinen Rücklage für anstehende Arbeiten. Die Kassenprüfer Heinz Greive und Franz Leusbrock - sie prüfen auch die Kasse für 2018 - bescheinigten korrekte Kassenführung, so dass auf ihren Antrag Kassierer und Gesamtvorstand einstimmig entlastet wurden.
Schließlich erläuterte Josef Denkler noch das Veranstaltungsprogramm 2018 mit der Tagesfahrt ins Sauerland am 27. April 2018, dem Mühlentag mit Treckerveteranenschau am 21. Mai 2018, den Liederabend an der Leerbach-Quelle am 23. August 2018, Fahrradtouren am 18. Juli, 9. August und 18. September 2018, dem Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 sowie ab 5. Oktober 2018 wieder vierzehntägig Kartenspielen in der Grollenburg.
Schließlich stellten Robert Wenking und Anton Janßen noch die sog. Ritter-Route vor, mit der die kulturellen und kulturhistorischen Schönheiten und Besonderheiten sowie die besonderen Biotope im Bereich der Stadt Horstmar erlebbar gemacht werden sollen durch Markierung des Routenverlaufs von der RadBahn und zur RadBahn zurück und eines Kulturpfades entlang der Burgmannshöfe in der Stadt. Zudem sollen Informationstafeln an den jeweiligen Sehenswürdigkeiten angebracht werden mit QR-Codes.
Abschließend bedankte sich Anton Janßen als 2. Vorsitzender bei Josef Denkler für seinen unermüdlichen Einsatz an den Mühlen und auch sonst und bei Norbert Möllerfeld für die entsprechende Unterstützung und besonders der Organisation der Fahrradtouren.
Kulturhistorische Denkmäler stehen im Fokus
Der Mühlen- und Heimatverein Leer lädt am 27. April (Freitag) zu einer Tagesfahrt ein, die zu den kulturhistorischen Denkmälern des Raumes Meschede ins Sauerland führt. Los geht es um 8.15 Uhr ab dem Parkplatz Kalvarienberg. Erstes Ziel ist die Sägemühle Meschede-Remblinghausen. Deren komplett vorhandene Technik aus der Zeit von 1880 bis 1936 ist noch voll einsatzfähig.
Zudem besuchen die Ausflügler die Pfarrkirche (St. Jacobus der Ältere) und die Kapelle Vierzehn Nothelfer besucht. Um 12.15 Uhr gibt es Mittagessen in der Sägemühle und um 13.30 Uhr geht es weiter zum "Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck". Dort stehe eine Fahrt mit der Grubenbahn in die unterirdischen Anlagen auf dem Plan. Da dort nur zehn bis elf Grad herrschen, sind warme Kleidung und festes Schuhwerk erforderlich. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken am Besucherbergwerk folgt die Heimfahrt mit Stopp am Hennesee. Die voraussichtliche Ankunft in Leer wird gegen 19.30 Uhr sein.
Die Kosten betragen 50 Euro pro Person für Fahrt, Eintritte, Führungen sowie das gemeinsame Mittagessen und Kaffeetrinken. Das Geld ist bei der Anmeldung, die umgehend erfolgen sollte, in der Volksbank in Leer zu zahlen. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, so der Mühlen- und Heimatverein.
Besinnlich und heiter
Sehr unterhaltsam gestaltete sich der traditionelle Herdfeuerabend des Mühlen- und Heimatvereins Leer im entsprechend umgebauten Porthues (Torhaus) auf dem Hof der Familien May in Haltern. Dort freute sich Vereinsgeschäftsführer Norbert Möllerfeld über die gute Resonanz mit über 70 Besuchern. Er führte dann auch plattdeutsch gekonnt und amüsant durch das Programm. In dessen Rahmen sang die Runde viele Volkslieder, begleitet von den "Mühlenmusikanten" Bernhard Eden (Gitarre), Johannes Feldkamp (Schifferklavier), Annette Wickenbrock (Gitarre) und Josef Wickenbrock (Schifferklavier). Zum anderen gab es plattdeutsche Texte – mal besinnlich mal heiter – von Renate Denkler, Agnes Hölscher, Hildegard Höseler und Maria Möllerfeld vorgetragen. Die Akteure hatten die Texte passend zur Jahreszeit und zum ländlichen Bereich ausgewählt.
Markus May stellte die Geschichte des Hofes vor, der erstmals 1498 im Schatzungsregister des Fürstbistums Münster als zum Damenstift Metelen gehörig mit dem Namen Hesseling erwähnt worden ist. Erst mit der Heirat der Erbtochter Anna Hessling mit Bernhard May 1893 habe sich der Name geändert.
Zum Schluss bedankte sich Vorsitzender Josef Denkler bei allen Akteuren und den Gastgebern und nannte die weiteren Veranstaltungstermine für 2018. Dazu gehören die Jahreshauptversammlung am 22. März im Gasthof Vissing-Wegmann, eine Tagesfahrt am 27. April ins Sauerland zur alten Sägemühle in Meschede-Remblinghausen und zum Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck und der Mühlentag am 21. Mai zum 25. Mal an Schmeddings Mühle. Zudem gibt es einen Liederabend am 23. August an Jannings Quelle. Hinzu kommen die Fahrradtouren im Sommer und ab Oktober das Kartenspielen im Dorfkeller.
Grünkohl stärkt die Wanderer
Über 40 Heimatfreunde konnte Norbert Möllerfeld, Geschäftsführer des Mühlen- und Heimatvereins Leer, zur Winterwanderung mit anschließendem Grünkohlessen in der Gaststätte Mais-Gratz (Stefan Arning) am vergangenen Dienstag willkommen heißen. Vom Dorfplatz ging es bei überwiegend trockenem Winterwetter zunächst Richtung Lochhausen, dann an Tenkmann's Hähnchenställen vorbei zur Pause bei Engelbert Meis. Dort auf der gemütlichen ehemaligen Tenne wurden Kaltgetränke (kurz oder lang) oder Glühwein zur Stärkung gereicht. Weiter ging es entlang der Landstraße, wo am Antonius eine kurze weitere Stärkungspause eingelegt wurde. So erreichte man die Gaststätte pünktlich zum Essen. Dort warteten schon einige weitere Heimatfreunde.
In seiner Begrüßung dort stellte Norbert Möllerfeld drei Heimatfreundinnen vor, nämlich Agnes Hölscher, Maria Möllerfeld und Renate Denkler, die, bis das Essen auf den Tisch kam, mit Dönkes und Erzählungen in Münsterländer Platt die Wanderer unterhielten. Es herrschte dadurch schon eine sehr aufgelockerte Stimmung. Danach schmeckte der Grünkohleintopf mit Mettendchen, Kasseler und dicker Rippe vorzüglich. Im Anschluss trug Agnes Hölscher noch einige sehr launige Dönkes, auch meist in Münsterlänger Platt vor.
Zum Abschluss bedankte sich der Vorsitzende des Mühlen- und Heimatvereins Josef Denker bei den Organisatoren für den super Ablauf, bei den Damen für die durch sie aufgeheiterte gute Stimmung und bei der Familie Arning für das vorzügliche Essen. Dann stellte er noch kurz Veranstaltungen in näherer Zukunft vor. Am 20 Februar Kaminabend bei Familie May, Haltern 62, mit den Mühlenmusikanten. Im März die Jahreshauptversammlung am 20. März bei Vissing-Wegmann und die Tagesfahrt am 27. April. In diesem Jahr soll das Sauerland angesteuert werden. Alle Termine sind auch im Jahresterminkalender auf der Homepage im Internet veröffentlicht. Dann wünschte der Vorsitzende allen einen guten Heimweg, entweder wieder auf Schusters Rappen oder auch sonst wie z. B. mit dem Auto oder dem Fahrrad.
Neue Bänke dank Sponsoren
Weitere Bänke können im kommenden Frühjahr am Müllerkotten und an Wennings Mühle aufgestellt werden dank Unterstützung durch Sponsoren: Wiethold Wensilowski, Vorsitzender des Angelvereins von den Teichen nebenan, hatte zwei restaurierungsbedürftige Bänke besorgt und gestiftet. Die Firma Raue hat die Seitenteile gesandstrahlt und lackiert. Familie Wenning hat die Bretter für die Sitzflächen gestiftet und Ernst Telgmann hat das alles zu Bänken zusammengefügt.
Dieter Stehr hat die Sponsoren-Plaketten gefertigt und die Junggesellen des Ostendorfer Schützenvereins haben dafür gesorgt, dass alles im Müllerkotten gelandet ist. Dort sollen die nun fertigen Bänke überwintern, um dann im Frühling aufgestellt zu werden.
Zum Anschrauben der Sponsoren-Plaketten hatte Josef Denkler, Vorsitzender des Mühlen- und Heimatvereins, alle Sponsoren und Helfer eingeladen. Alle waren gekommen, auch um die Bänke schon einmal einzusitzen. Entsprechende Kaltgetränke gab es als Dank dazu.
Dank an die ehrenamtlichen Mühlenhelfer
Zum Abschluss des "Mühlenjahres" hatte der Vorsitzende des Mühlen- und Heimatvereins Leer Josef Denkler die ehrenamtlichen Mühlenhelfer, die im nun fast abgelaufenen Jahr regelmäßig die verschiedensten Arbeiten an den beiden Mühlen gemacht hatten, zu einem gemütlichen Nachmittag am Herdfeuer im Müllerkotten eingeladen. Und fast alle waren gekommen! Ganz herzlich bedankte er sich bei ihnen für die große Bereitschaft, immer wieder Hand anzulegen bei der Pflege der Anlagen und bei notwendigen Reparaturen. "Ohne Eure Hilfe kann man das hier nicht in Schuss halten; von den zahlreichen Besuchergruppen höre ich immer wieder viel Lob. Diesen möchte ich hiermit an Euch weiter geben!", so Josef Denkler. Danach ließen sich alle den von Anne Wegmann, Renate Denkler und Ida Böwingloh zubereiteten Imbiss schmecken. Und lange saßen sie noch in froher Runde am offenen Kamin zusammen und versprachen, auch im kommenden Jahr den Verein wieder durch tatkräftige Hilfe zu unterstützen.